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Freiheit im Kopf

  • Autorenbild: André Vögtlin
    André Vögtlin
  • 26. Aug.
  • 1 Min. Lesezeit

André Vögtlin besuchte die Europameisterschaft im Gefängnisschach in Teramo (Italien), eine Veranstaltung, die einmal mehr eindrücklich zeigte, welche Kraft im Schach weit über den Wettkampf hinaus steckt.


Man sieht mehrere Personen die am Computer Schach spielen.

Als Präsident des Schweizer Schachverbands und Leiter der Sozialkommission des Weltschachverbands (FIDE) engagiert sich André Vögtlin seit vielen Jahren für Schach als Instrument der Bildung, Integration und Resozialisierung. Die Begegnungen mit den Teilnehmenden und die besondere Atmosphäre während des Turniers bestätigten erneut, wie viel das Spiel bewirken kann.


Die nachfolgende Reportage vermittelt die besondere Stimmung dieses Anlasses und zeigt, welche Bedeutung Schach für Menschen hinter Gefängnismauern haben kann. Viel Spass beim Lesen!





 
 
 

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